Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin
 

Ausstellungen

Ausstellungen im Galerieraum 117/118 des Konfuzius Instituts Berlin,
Eröffnungen: Mittwochs, 18 Uhr, mit anschließendem Empfang
Teilnahme kostenfrei, ohne Anmeldung

Wunschlos glücklich.
China im Glück – Glück in China

Fotoausstellung

Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität lädt alle Kunst- und China-Interessierten herzlich zur Vernissage der Fotoausstellung "Wunschlos glücklich. China im Glück – Glück in China" am Mittwoch, den 13. September 2017, um 18.15 Uhr ein.

Zu sehen sein werden die Fotos von mehr als zehn KünstlerInnen, mit einem ganz unterschiedlichen Chinahintergrund, die uns mit ihren Werken begeistert haben und sicher auch Sie begeistern werden. Die gemeinsame Ausstellung ganz unterschiedlicher Blicke auf China und Facetten des Glücks verspricht neue und anregende Einsichten in ein vielschichtiges Thema. Spuren glücklicher Verläufe, Anzeichen zukünftigen Glücks, Symbole andauernder Beglückung sowie Momente flüchtiger oder unerwarteter Freude finden in den Bildern ihren Ausdruck. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl der zahlreichen und vielseitigen Einsendungen zum gleichnamigen Wettbewerb.

Ausstellung 14. September bis 16. November 2017

Vernissage am Mittwoch, 13. September 2017, 18.15 Uhr

Der Traum vom Glück.

Überall auf der Welt träumen die Menschen vom Glück. In China spiegelt sich diese Hoffnung seit Jahrhunderten in einer Vielzahl an Glückssymbolen, sie sind fester Bestandteil des chinesischen Alltags. Die Ausstellung fragt nach dem Ursprung der Glückssymbolik und erläutert ihre Bedeutung an zahlreichen Beispielen und Objekten. Untersucht werden z.B. die Farbe Rot, chinesische Glückszahlen, der Herkunft der Glückskekse und der Gleichklang von chinesischen Wörtern und Begriffen.

Ausstellung ab dem 23. November 2017

Vernissage am Mittwoch, 22. November 2017, 18.15 Uhr

Vergangene Ausstellungen

Familienfotos

Timur Si-Qin

In Timur Si-Qins Ausstellung werden gesammelte Fotos aus dem Familienarchiv des Künstlers gezeigt, entstanden und aufbewahrt während seiner Reisen durch die Welt. Die Motive deuten auf die vielfältige kulturelle Erziehung Si-Qins hin. Als Sohn einer deutschen Mutter und eines mongolisch-chinesischen Vaters wuchs er in Berlin, Peking und einer Apachen-Gemeinschaft in Arizona auf. Die Vielfalt dieser kulturellen Einflüsse hat Si-Qins Perspektive bis heute geprägt. In der Ausstellung kehrt Si-Qin zu seinen privaten Fotos zurück, die während seiner und der Reisen seiner Familie entstanden.

23. Februar bis 17. März 2017

Vernissage verschoben auf Mittwoch, 22. Februar 2017, 18:15 Uhr

Carl Arendt (1838-1902) und die Entwicklung der Chinawissenschaft

Mechthild Leutner

Die Ausstellung präsentiert Leben und Wirken Carl Arendts, des ersten Professors für Chinesisch am Seminar für Orientalische Sprachen an der Berliner Universität. Arendt spielte eine entscheidende  Rolle in der deutschen Kolonialpolitik in China und im Prozess der Professionalisierung der Sinologie. Beispielhaft wird die Verflechtung von Kolonial- und Wissensgeschichte aufgezeigt. Unter Einbeziehung sozial- und familiengeschichtlicher Prägungen werden die Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen "von unten" lebendig gemacht und neue Perspektiven auf koloniale Expansion und Sinologiegeschichte möglich.

Die Ausstellung wird durch den gleichnamigen Vortrag von Prof. Dr. Dr. h. c. Mechthild Leutner eröffnet.

Ausstellung 21. März bis 27. Juli 2017

Vernissage am Montag, 20. März 2017, 18.15 Uhr